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DM-Qualifikation in Bönen (06.10.2016 10:55:10)

Lieck verpasst Endrunde knapp
 

(Altenaer Kreisblatt vom 6. Oktober)

 

Reges Treiben herrschte am Einheitstag in der Sporthalle der Pestalozzi-Schule in Bönen. Auf der Tagesordnung stand dort die Deutsche Meisterschaft im Tischtennis – zumindest ein Teil davon. Die TTF Bönen richteten wie bereits im Vorjahr den Bezirksentscheid Arnsberg der DM der Leistungsklassen aus.
Im Feld der Herren A vertrat Wilfried Lieck vom TTC Altena den Tischtenniskreis Lüdenscheid. Der Altmeister erkämpfte sich in der Gruppenphase Siege gegen Max Schröter (DJK BW Annen), Philipp Volmert (DJK Germania Kamen) und Mohamed Diraoui (DJK TuS 02 Siegen). In der Partie gegen Manuel Haag aber unterlag der Lüdenscheider glatt mit 0:3 und verpasste nur hauchdünn den Einzug in die Endrunde. Lieck, Haag und Volmert wiesen nach Abschluss der Gruppenspiele jeweils eine 3:1-Bilanz vor, sodass das Satzverhältnis herangezogen werden musste. Hier zog Lieck mit 11:8-Sätzen gegen Haag (11:4) und Volmert (11:7) dann letzlich den Kürzeren.
Deutlich besser lief es für Tobias Baureis und Martin Wichary vom Verbandsligisten TTSG Lüdenscheid im Feld der Herren B. Mit vier Siegen und nur einer Niederlage löste Wichary in der Vorrundengruppe A das Ticket für die Endrunde, in der Gruppe B behauptete sich Baureis ebenfalls mit einer 4:1-Bilanz.
In der Runde der besten Vier kam es dann zum direkten Duell der beiden TTSG-Cracks, die sich in einem packenden Match nichts schenkten. Im fünften und entscheidenden Durchgang musste Wichary seinem Teamkollegen nach einem 8:11 zum Sieg gratulieren. Seine zweite Endrundenpartie verlor Wichary gegen Hartmut Stoof von der TSC Eintracht Dortmund dann glatt mit 0:3, während Baureis Özgür Özütürk von der TTG Netphen in drei Sätzen von der Platte fegte. Weil Baureis aber in der Gruppenphase gegen Stoof mit 1:3 den Kürzeren gezogen hatte und dieses Ergebnis mit in die Endrunde genommen wurde, blieb dem Lüdenscheider in der Endabrechnung „nur“ Rang zwei, Wichary wurde Vierter. „Tobias hat als Zweiter noch eine Chance, als Nachrücker zur Deutschen Meisterschaft zu kommen. Leider qualifiziert sich nur der Sieger direkt“, betonte Martin Wichary.
Im Feld der Herren C war für die beiden heimischen Vertreter Sven Jakubeit (TTC Altena) und Marc Bewernick (TuS Bierbaum) das Qualifikationsturnier nach den Gruppenspielen beendet. Jakubeit kassierte in der Gruppe A fünf Niederlagen. Bewernick erkämpfte in der Gruppe B eine 3:2-Bilanz, die in der Endabrechnung aber nicht reichte. Die Endrunde verpasste auch Pia Berger von der TSG Valbert in der Konkurrenz der Damen B. In drei Partien musste Berger zwei Mal ihren Gegnerinnen gratulieren. - LS